Jobs bei DAS BAND


DAS BAND ist eine der ältesten Einrichtungen für Menschen mit Behinderung und psychischen Erkrankungen in Wien. Ziel unseres Vereins ist es, unseren Teilnehmer*innen eine gleichgestellte Teilhabe und Teilnahme in allen Lebensbereichen zu ermöglichen.

Unser Angebot umfasst Werkstätten und Tagesstrukturen, Vollbetreutes und Teilbetreutes Wohnen und das Arbeitsintegrationsprojekt HAUS AKTIV.


 

NEUIGKEITEN UND VERANSTALTUNGEN

GEFÖRDERT VON:

  

  

DAS BAND
1150 Wien, Witzelsbergergasse 26-28/2
Tel/Fax: +43 1/486 26 61, +43 1/486 26 61 - 15
Mail: office@band.at

2 days ago

DAS BAND

Einen wunderschönen Montag-Morgen wünschen wir von DAS BAND. Wir starten motiviert in die Woche mit einem Gedicht unseres hausinternen Sprach-Künstlers (der lieber anonym bleiben möchte 🤫).
Titel: "Gedanken über das Wort "Band"

"La bande" und "band" sind alte Worte,
bedeuten Gruppe oder Schar,
das Band im Deutschen,
ein wenig tiefer gegraben,
legt diverse Bedeutungen dar:

Als Bündnis, Gemeinschaft sowie Solidarität positiv gemeint,
kann man das Wort auch schnell ins Negative drehen,
sodass es als Bremse oder als Fessel erscheint.
Barriere oder Hindernis kämen der Bedeutung auch sehr nah,
doch in einer NPO sollte kein Platz dafür sein,
negative Auswüchse nur klein und ganz rar.

Je flacher die Hierarchie in solch' einem Unternehmen ist,
- eine grundlegende Basis, die sich ganz von selber misst -
desto leichter gelänge das Umsetzen der Leitgedanken,
auch förderlicher Ideen,
das sollte man als die oberste Ratio sehen.

Ob dem so ist,
muss jedes Unternehmen ehrlich für sich selbst entscheiden,
ansonsten wird Stillstand und Widerstand herrschen,
ohne nachhaltige Entwicklung die gesamte Belegschaft leiden.

Es ist ein schmaler Grat, den man zu gehen hat,
denn dieser erfordert viel Wissen, Gefühl, Herz und Verstand,
vier Kerntugenden,
die miteinander verschmelzen müssen, allerhand.

Vielen DANK für Ihren Beitrag!
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7 days ago

DAS BAND

Wir von DAS BAND legen Wert auf Nachhaltigkeit und Qualität. Jährlich landen bis zu 126 Tonnen Mikroplastik aus Österreichs Waschmaschinen in der Umwelt. Unsere Kreativ-Werkstatt fertigt mit Sorgfalt in aufwendiger Handarbeit hochwertige Accessoires an, die zum Großteil aus Recyclingstoffen und natürlichen Materialien gemacht werden. Dadurch sind unsere Produkte nicht nur ressourcenschonend sondern auch einmalig. ❤️ #upcycling ... See MoreSee Less

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2 weeks ago

DAS BAND

Prädikat: Lesenswert! Das wollen wir euch nicht vorenthalten - ein ausgezeichnetes Gedicht hat uns heute erreicht. Verfasst von einem hochgeschätzten Nutzer von DAS BAND mit dem Titel:

"Jahrhundertwende in Wien"

Die Tram sich immer schneller dreht,
elektrifiziert die Geschwindigkeit enorm sich hebt.
Die Pferde jetzt Polizisten dienen,
die Wiener sich auch deren kulinarischer Genüsse bedienen.

Bald schon müssen Ampeln her,
denn den Verkehr zu regeln wird tierisch schwer.
Wien wächst und wächst zur Weltstadt,
boomt aus allen Nähten gar,
Bürgermeister Karl Lueger nahm Wien als werdende Metropole wahr.

Kunst, Literatur, Technik kulturell an der oberen Grenze schrammen,
nicht nur in Wien,
auch außerhalb der Donaumonarchie,
wie geschichtlich bekannt,
in Frankreich, England, dem deutschen Vaterland.

Der Imperialismus sich langsam in seine Endphase entlädt,
der deutsche Kaiser Wilhelm in Berlin,
Machtzentrum in Preußen,
mit dem Säbel täglich spazieren geht.

Auch Antisemitismus ist in Wien bereits zu spüren,
das Leben im Männerhaus wird den Judenhass vom jungen Adolf Hitler schüren.
Veränderungen will Kaiser Franz Joseph nicht geschehen lassen,
im starr-monarchischen System – zeitlich überholt – weiter regieren die Massen.

Kronprinz Rudolf gibt es leider schon lange nicht mehr,
denn er hätte die Probleme der Moderne gesehen und verstanden.
Seine Illusionen hat er leider in Mayerling zurück gelassen,
so konnten sie niemals im Ansatz nur Fuß fassen.

Zehn Jahre noch können Philosophie, Kunst, Architektur,
mehr noch,
auch Psychologie wie Literatur,
alle Freigeister im modernen Wien gedeihen,
dann wird sich alles ändern,
komplett verändert, diabolisch sein.

Damals, als es noch fast keiner erahnen konnte,
da im Jahrhundertsommer 1914 man noch badetet und sich sonnte,
perlte im Fass bereits Pulver, nicht mehr edler Wein,
ein Schuss,
viele Irritationen,
das sollte der Beginn des Ersten Weltkrieges sein.

Viel Pein entlang von Loire und Rhein,
halb Europa im roten Sud lag,
wie konnte das sein?
Weder in Wien,
ganz sicher nicht in der „Hölle von Verdun“
konnten noch Platz für das „Schöne“ und „Entwicklung“ sein.

Vielen DANK an den Dichter!
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